Künstliche Intelligenz, die unser Leben, unser Arbeiten und den Sinn unseres Lebens mitbestimmt.
KKWords - Zufall-Buch-Verlag - Zitate und Aphorismen über KI, Naturwissenschaft, Kybernetik, Quantenphysik, Zeitreisen, Kosmologie, Naturwissenschaft, Science Fiction, Definitionen, Geschichten und Stories ...
Dr.-Ing. Kersten Kämpfer: Fachbücher Auswuchttechnik und Veröffentlichungen
Die
Grundlagen der industriellen Auswuchttechnik zur Reduzierung
bestehender Unwuchten an rotierenden Teilen wurden bereits Ende des 19.
Jahrhunderts gelegt. Die industrielle Anwendung
und Entwicklung spezieller Auswuchtmaschinen begann dann schrittweise in
den 1920er und 1930er Jahren des 20. Jahrhunderts.
Die Bedeutung und die technischen Anforderungen an das
industrielle Auswuchten erfahren in der heutigen Zeit eine signifikante
Steigerung, bedingt durch die stetig zunehmenden Drehzahlen nahezu aller
rotierenden Komponenten in industriellen Anwendungen.
Diese Entwicklung
resultiert aus der Notwendigkeit einer immer zuverlässigeren und
präziseren Auswuchtung. Der Trend zu höheren Rotationsgeschwindigkeiten
wird durch multiple Faktoren vorangetrieben, darunter die Bestrebungen
nach gesteigerter Energieeffizienz, fortschreitende Miniaturisierung und
die Anforderungen moderner Fertigungsprozesse.
Parallel dazu führen
strengere Regularien zur Lärmreduzierung sowie das Streben nach
verlängerter Lebensdauer und reduzierten Wartungskosten zu einer
weiteren Verschärfung der Präzisionsanforderungen. Im Kontext der
Industrie 4.0 und der fortschreitenden Digitalisierung gewinnt die
Zuverlässigkeit rotierender Komponenten weiter an Relevanz.
Dieses Zusammenspiel von Faktoren transformiert das industrielle Auswuchten zu
einer zunehmend komplexen und sehr anspruchsvollen Disziplin, die den Einsatz
hochspezialisierter Technologien und fundierter Fachexpertise
unabdingbar macht.
Die Präzision der Auswuchtung wird somit zu einem
Schlüsselfaktor für die Leistungsfähigkeit, Effizienz und Langlebigkeit
moderner industrieller Systeme, was ihre wachsende Bedeutung im Kontext
fortschrittlicher Fertigungstechnologien unterstreicht.
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Industrielle Auswuchttechnik - Fachbücher: Auswuchttechnik
- Hatto Schneider
- 7. und 9. Auflage (überarbeitet und erweitert) Auswuchttechnik - Grundlagen und Richtlinien - Klaus Federn - Band 1 2010
Auswuchten - Theorie und Praxis - Adolf Lingener - 1. Auflage 1992
Veröffentlichungen Dr.-Ing. Kersten Kämpfer: Industrielle Auswuchttechnik - Leitfaden für den Praktiker - 2022 Industrielle Auswuchttechnik - Auswuchtmaschinen und Schwingprüfplätze - 2024 Industrielle Auswuchttechnik - KI-Chatbots in der modernen Auswuchttechnik - (2025)
Patentschriften / Patente von Dr.-Ing. Kersten Kämpfer: Patentschrift: DE10 2019 112 673 A1 Vorrichtung zum industriellen Auswuchten ... Patentschrift: DE10 2020 105 755 A1 Vorrichtung und Verfahren zum Auswuchten ...
Websites von Dr.-Ing. Kersten Kämpfer / D - 96528 Frankenblick
Alphabetische Zusammenstellung: Wikipedia.de
und weitere Quellen und Literatur
Absolutes
Bewusstsein - Absolute Wahrheit - Das Absolute Sein
Das Absolute Bewusstsein gilt als höchstes kosmisches
Prinzip mit unendlicher Intelligenz und Schöpfungskraft. Vor dem Auftakt der
Schöpfung ist das „Absolute Kosmische Bewusstsein“ ein grenzenlos
undifferenziertes Feld mit unermesslicher, intelligenter und schöpferischer
Potenz. Das Absolute Bewusstsein wird auch als transzendent angesehen, da es
über das bekannte individuelle und menschliche Bewusstsein hinausgeht und
damit eine universelle und allumfassende Dimension hat.
Die Absolute Wahrheit
variiert deutlich abhängig von religiösen, philosophischen und kulturellen
Kontexten. Sie kann von Menschen unabhängigen objektiven Realitäten geprägt
sein. Sie kann sich aber auch auf religiöse, spirituelle wie auch konstruktivistische
Vorstellungen stützen und damit mit göttlichen oder spirituellen Aspekten in
Verbindung gebracht werden.
Die Schöpfung selbst beginnt möglicherweise durch eine
„Störung“ der ursprünglichen Einheit des Seins mit Manifestationen
unendlicher, unveränderlicher und bedingungsloser Formen des Absoluten Seins. Die transzendente Überschreitung
von idealistischen und materialistischen Vorstellungen kann ebenfalls zum
Verständnis des Absoluten bei-tragen.
Anthropisches
Prinzip
Das Anthropische Prinzip (den Menschen betreffend) besagt, dass
wir nur in einem Universum, das die Evolution ermöglicht, überhaupt
existieren und solche Fragen stellen können.
Es steht fest, dass die physikalischen
Gesetze unseres Universums genau die richtigen Voraussetzungen darstellen, um
eine Evolution, hin zu immer höherer Ordnung und Komplexität, zu ermöglichen.
Die „schwache“ Version des Anthropischen
Prinzips besagt lediglich, dass wir uns nicht über das Universum wundern
könnten, wenn es nicht genauso wäre, wie es ist.
Im Wesentlichen beschäftigt sie sich mit Ordnungen
in speziellen dynamischen Systemen, deren zeitliche Entwicklung unvorhersagbar erscheint, obwohl die zugrundeliegenden
Gleichungen deterministisch sind.
Cyberspace
ist die Bezeichnung
für einen kybernetischen Raum (Kyberraum/Datenraum/Internet), im engeren Sinne
mittels Computer erzeugte konkrete virtuelle Welten, spezifischer
Wirklichkeiten, Realitäten oder „Scheinwelten“.
Man spricht u.a. auch von
Cybergesellschaft, Cyberanthropologie (Wissenschaft vom Menschen), Cyberkrieg
(Krieg mittels Informationstechnologien) und Cybernauten (Reisende in
virtuellen Realitäten).
Cyborg
Cyborg bezeichnet ein Mischwesen aus lebendigem
Organismus und Maschine „cybernetic organism“ („kybernetischer Organismus“).
Da es sich um technisch veränderte Lebens- formen handelt, sollten sie nicht
mit Androiden oder anderen Robotern verwechselt werden.
Deep Learning:(deutsch: mehrschichtiges Lernen, tiefes
Lernen oder tiefgehendes Lernen) bezeichnet eine Methode des maschinellen Lernens, die künstliche neuronale Netze (KNN) mit zahlreichen Zwischenschichten (englischhidden layers) zwischen Eingabeschicht
und Ausgabeschicht einsetzt und dadurch eine umfangreiche innere Struktur
herausbildet. Es ist eine spezielle Methode der Informationsverarbeitung.
Die
in der Anfangszeit der künstlichen Intelligenz gelösten Probleme waren für den Menschen intellektuell schwierig, aber für Computer einfach zu verarbeiten. Diese Probleme
ließen sich durch formale mathematische Regeln beschreiben.
Die
wahre Herausforderung an die künstliche Intelligenz bestand jedoch in der
Lösung von Aufgaben, die für die Menschen leicht durchzuführen sind, deren
Lösung sich aber nur schwer durch mathematische Regeln formulieren lassen. Dies
sind Aufgaben, die der Mensch intuitiv löst, wie zum Beispiel Sprach- oder Gesichtserkennung.
Eine
computerbasierte Lösung für diese Art von Aufgaben beinhaltet die Fähigkeit von
Computern, aus der Erfahrung zu lernen und die Welt in Bezug auf eine Hierarchie von Konzepten zu verstehen. Hierbei ist
jedes Konzept durch seine Beziehung zu einfacheren Konzepten definiert.
Die
Hierarchie der Konzepte erlaubt es dem Computer, komplizierte Konzepte zu erlernen,
indem er sie aus einfacheren zusammensetzt. Wenn man ein Diagramm zeichnet, das zeigt, wie diese Konzepte
übereinander aufgebaut werden, dann ist das Diagramm tief strukturiert, mit
vielen Schichten. Aus diesem Grund wird dieser Ansatz in der künstlichen
Intelligenz „Deep Learning“ genannt.
Dichotomie
Dichotomie bezeichnet eine Struktur aus zwei Teilen,
die nach Aufteilung eines Ganzen, sich gegenüberstehen und einander
ergänzen. Die Aufteilung führt dabei zu komplementären Begriffspaaren, wie es
z.B. Subjekt und Objekt oder Gut und Böse sind.
Mathematische Methode, mit der
kontinuierliche, aperiodische Signale in ein kontinuierliches Frequenzspektrum
zerlegt werden. Die Quanten-Fourier-Transformation bildet jeden Basiszustand
auf eine Überlagerung aller Basiszustände ab.
Heisenbergsche Unschärferelation
Heisenbergsche Unschärferelation: Zwei komplementäre
Eigenschaften eines Teilchens können nicht gleichzeitig exakt bestimmt werden,
wie z.B. Ort und Impuls (Geschwindigkeit) eines Teilchens.
Holographie
Nutzt den Wellencharakter des
Lichts.
Ein dreidimensionales
Objekt wird aus einem zweidimensionalen Abbild seiner Fouriertransformierten rekonstruiert. Die Motive
scheinen bei der Betrachtung frei im Raum zu schweben. Bei seitlichen
Bewegungen kann dabei auch um ein Objekt herumgesehen werden und bei beidäugiger Betrachtung entsteht ein vollständig
dreidimensionaler Eindruck.
Holon
– Ganzes und Teil eines Ganzen
Der Begriff Holon steht für „Ganze/Teile“. Jedes Element ist
dabei ein Ganzes, das zugleich Teil eines anderen Ganzen ist. Ein ganzes Atom
ist Teil eines Moleküls, ein ganzes Molekül Teil einer ganzen Zelle, eine ganze
Zelle Teil eines ganzen Organismus usw. Jedes höhere Element enthält die
niedrigeren als Bausteine seiner eigenen Struktur, fügt ihnen aber etwas
Emergentes, Distinktes und Definierendes hinzu, das auf den tiefen Ebenen
nicht vorhanden ist.
Holotrope
Bewusstseinserfahrung
Holotrope
Bewusstseinszustände sind
außergewöhnliche Bewusstseinszustände, die auf Ganzheit (holotrop) ausgerichtet
sind. Es sind Erfahrungen der Identifikation mit dem Absoluten Bewusstsein. Sie
zeichnen sich aus durch einen Bewusstseinswandel, verbunden mit
Veränderungen aller sinnlichen Wahrnehmungen, heftigen und oft ungewöhnlichen
Emotionen und tiefgehenden Änderungen in den Denkprozessen.
Information
Information: (von lateinischin-formare ‚formen‘, ‚bilden‘, ‚gestalten‘,
‚ausbilden)ist in der Informationstheorie eine Teilmenge an Wissen, die ein Sender
einem Empfänger mittels Signalen über ein bestimmtes Medium (auch
‚Informationskanal‘ genannt) vermitteln kann.
Ein Grundprinzip
der Information ist die Unterscheidbarkeit: Information enthält, was unterschieden
werden kann und unterschieden werden kann, was gemessen werden kann. Eine
Unterscheidung setzt jedoch mindestens zwei unterschiedliche Möglichkeiten
oder Zustände voraus. Gibt es genau zwei
Möglichkeiten, so lässt sich die Unterscheidung mit einer einzigen
Ja-/Nein-Frage klären.
Injunktion
Injunktion bezeichnet einen naturwissenschaftlichen Gegenstandsbereich, der keine
Ansatzpunkte für scharfe Grenzziehungen bietet und infolgedessen nicht die
Kriterien einer Definition und die Funktion eines hypothesenfreien
wissenschaftlichen Verständigungsmittels erfüllt. Im Prinzip aber auch:
Pragmatische Vorschrift: Wenn du dies wissen willst, tue dies … und schaue
das Ergebnis an.
Intelligent
Design
Intelligent Design: (dt.: Intelligente Gestaltung) ist die kreationistische Auffassung, dass sich bestimmte
Eigenschaften des Universums und des Lebens
auf der Erde am besten durch einen intelligenten Urheber erklären lassen und
nicht durch einen Vorgang ohne solche Leitung, wie die natürliche Selektion.
Es ist eine moderne Fassung des
traditionellen teleologischen Arguments für die Existenz Gottes und für die zielgerichtete intelligente
Entwicklung des Seins im Gegensatz zur Darwin`schen Evolutionstheorie mit
Mutation und Selektion als die entscheidenden Evolutionsfaktoren.
Intelligenz:(von lateinischintellegere „erkennen“, „einsehen“; „verstehen“;
wörtlich „wählen zwischen …“ von lateinisch inter „zwischen“ und legere
„lesen, wählen“) ist die kognitive bzw. geistige Leistungsfähigkeit speziell
im Problemlösen.
Der
Begriff umfasst die Gesamtheit unterschiedlich ausgeprägter kognitiver
Fähigkeiten zur Lösung eines logischen, sprachlichen, mathematischen oder
sinnorientierten Problems.
Da
einzelne kognitive Fähigkeiten unterschiedlich stark ausgeprägt sein können und
keine Einigkeit darüber besteht, wie diese zu bestimmen und zu unterscheiden
sind, gibt es neben der bereits erwähnten Definition keine weiterführende,
allgemeingültige Definition der Intelligenz.
Intelligenz - künstlich - KI
Künstliche Intelligenz:Auch artifizielle Intelligenz (AI), englischartificial intelligence, ist ein Teilgebiet der Informatik. Der Begriff der künstlichen Intelligenz
wurde 1955 von dem US-amerikanischen Informatiker John McCarthy im Rahmen eines
Förderantrags für ein Forschungsprojekt geprägt.
Es existieren zahlreiche Definitionen für den Begriff
KI. Je nach Sichtweise wird die künstliche Intelligenz in Industrie, Forschung
und Politik entweder über die zu erzielenden Anwendungen oder den Blick auf
die wissenschaftlichen Grundlagen definiert.
Umgekehrt nahm die Erforschung der KI auch
ihrerseits Einfluss auf andere Gebiete, vor allem auf die Neurowissenschaften.
Dies zeigt sich in der Ausbildung des Bereichs der Neuroinformatik, der der biologieorientierten Informatik
zugeordnet ist,
Seit der Begriffsprägung im Jahre 1955 hat
sich eine Reihe relativ selbständiger Teildisziplinen herausgebildet:
Zur Forschungsrichtung „Künstliches Leben“ bestehen enge Beziehungen. Das Fernziel der KI ist die
als starke KI oder künstliche
allgemeine Intelligenz
bezeichnete Fähigkeit eines intelligenten Agenten, jede intellektuelle Aufgabe
zu verstehen oder zu erlernen, die der Mensch oder ein anderes Lebewesen
bewältigen kann.
Interferenz
Interferenz: Überlagerung (vorzeichenrichtige Addition) von zwei
oder mehreren Wellen nach dem Superpositionsprinzip, bei allen Wellenarten:
Schall-, Licht-, alle elektromagnetische Wellen, Materiewellen.
Kohärenz
Kohärenz: Elektromagnetische Wellen oder Licht mit einer festen
Phasenbeziehung nennt man kohärent; z.B. monochromatisches Licht, Laser
verschiedener Frequenzen. Der Unterschied der Phase darf sich nicht ändern.
Diese feste Phasenverschiebung ist notwendig zur Erzeugung von Interferenzerscheinungen.
Kontemplation
(kontemplation-in-aktion.de)
Kontemplation bedeutet „betrachten, schauen". Es
geht in der Kontemplation darum, das Wirken Gottes in uns und unserem Leben
unmittelbar wahrzunehmen. Dabei ist die Kontemplation nicht etwas, das man
machen oder über das Denken erzielen kann. Sie ist reines Geschenk Gottes. Wir
können uns jedoch in einer Atmosphäre der Stille, des aufmerksamen Gewahrseins
und unter Anleitung dafür vorbereiten und empfänglich machen.
Kybernetik
Kybernetik
ist nach ihrem Begründer
Norbert Wiener die Wissenschaft der Steuerung und Regelung von Maschinen,
Organismen und sozialen Strukturen. Der deutsche Begriff Kybernetik wurde vom
englischen Vorbild cybernetics
abgeleitet, das wiederum vom griechischen kybernétes
für Steuermann herrührt.
Innerhalb der Technischen Kybernetik geht es um sogenannte Rückkopplungsmechanismen,
die im Rahmen von Steuerungs- und Regelungsstrukturen der Realisierung
technischer Zielgrößen dienen, wie z.B. die Regelung der Zimmertemperatur oder
die zielgerichtete Beherrschung zahlreicher physikalisch-technischer Parameter
einer komplexen Verfahrungstechnologie.
In weiteren Wissenschaftszweigen wie z.B.
den Geisteswissenschaften, den Sozialwissenschaften, der Medizin, der
Wirtschaft, den Biowissenschaften differenziert man immer weiter mit Bezeichnungen
wie Systemik, Sozio- oder Management-Kybernetik, Biokybernetik, Baukybernetik
und weiteren Anwendungsgebieten kybernetischer Rückkopplungsmechanismen und
Strukturen.
Möglichkeitsräume
Möglichkeitsräume: Quantenpotenzial, Potenzialität als abstrakter, zeitloser, nicht visualisierbarer
objektiver Möglichkeitsraum, aus dem unendliche Manifestationen von Wirklichkeit
hervorgehen können. Bewusstsein, Betrachten oder Messen machen aus einer
großen Vielzahl von Möglichkeiten Wirklichkeiten entsprechend bestehender Wahrscheinlichkeiten.
Moor`sches Gesetz
Gordon Moore: Führender Entwickler von
Halbleiterchips.
Das Moor`sche Gesetz, wie es hier verwendet wird, besagt, dass
die technische Entwicklung/Evolution exponentiell erfolgt. Immer dann, wenn
sich die exponentielle Entwicklung abschwächt, folgt ein neues Paradigma
(grundsätzliche Denkweise). Einfaches exponentielles Wachstum erscheint auf
logarithmischen Skalen als Gerade; eine ansteigende Kurve bedeutet mehrfach
exponentielles Wachstum.
Die Fortsetzung der doppelt exponentiellen
Wachstumskurve zeigt, dass unsere Intelligenz Ende des zweiundzwanzigsten
Jahrhunderts das komplette Universum sättigen könnte, vorausgesetzt, dass es
möglich sein wird, die Lichtgeschwindigkeit zu umgehen, was zukünftigen
Intelligenzformen sicher möglich sein.
Morphisches
bzw. Morphogenetisches Feld (Rupert Sheldrake)
Als morphisches
Feld (engl. „morphic field“), ursprünglich auch als morphogenetisches Feld, bezeichnete
der britischeBiologeRupert
Sheldrake ein
hypothetisches Feld, das als „formbildende Verursachung“ für die Entwicklung
von Strukturen sowohl in der Biologie, Physik, Chemie, aber auch in der Gesellschaft
verantwortlich sein soll.
Von der Naturwissenschaft wird die Hypothese als pseudowissenschaftlich eingestuft, dennoch wird die
wissenschaftliche Überprüfung der Hypothese in Einzelfällen gefordert. Auch
Vertreter der Sozialwissenschaften haben die Hypothese ernsthaft diskutiert.
Neuronale Netzwerke:
Inden
Neurowissenschaften werden eine beliebige Anzahl miteinander
verbundener Neuronen als neuronales Netz bezeichnet, die als Teil eines Nervensystems einen auf bestimmte Funktionen
ausgerichteten Zusammenhang bilden. Abstra- hiert werden in Computational
Neuroscience darunter
auch vereinfachte Modelle einer biologischen Vernetzung verstanden.
Das
Nervensystem von Menschen und Tieren besteht aus Nervenzellen (Neuronen) und Gliazellen sowie einer Umgebung. Die Neuronen sind
über Synapsen miteinander verknüpft, die als Verknüpfungsstellen oder Knoten eines interneuronalen Netzwerks aufgefasst werden können.
Omegapunkt-Theorie (Frank J. Tipler
– Die Physik der Unsterblichkeit)
Das Alpha und das Omega; Anfang und Ende; das Erste
und das Letzte.
Omegapunkt meint hier das letzte Ziel, die letzte und
Absolute Wahrheit: G o t t.
Die Omegapunkt-Theorie ist eine metaphysische Theorie,
die besagt, dass ein allwissender, allmächtiger Gott eines Tages in der
fernen Zukunft jeden einzelnen von uns zu einem ewigen Leben auferwecken wird.
Die Theorie beinhaltet nichts Übernatürliches, daher
nimmt sie nirgends auf irgendeinen Glauben Bezug. Vom Standpunkt der Physik
ist Theologie nichts anderes als physikalische Kosmologie, die von der
Annahme ausgeht, dass Leben als Ganzes unsterblich ist. Die Theologie wird
gewissermaßen als ein Teilbereich moderner Physik betrachtet.
Paradigma
Paradigmen (Leitsätze) spiegeln einen
gewissen allgemein anerkannten Konsens über Annahmen und Vorstellungen wider, die es ermöglichen,
für eine Vielzahl von Fragestellungen Lösungen zu bieten. In der
Wissenschaft bedient man sich in diesem Zusammenhang auch oft Modellvorstellungen, anhand derer man Phänomene zu erklären versucht.
Pragmatismus
Pragmatismus ist ein Verhalten, das sich nach situativen
Gegebenheiten richtet und eine philosophische Strömung, die betont, dass die
Gültigkeit einer Idee durch ihre praktische Anwendbarkeit und ihre
Konsequenzen bestimmt wird. Statt sich auf abstrakte Theorien und Überlegungen
zu konzentrieren, legt der Pragmatismus den Schwerpunkt darauf, wie Ideen in
der realen Welt funktionieren und welche Auswirkungen sie unmittelbar haben.
Diese Denkweise betont den Wert von Experimenten, praktischen Erfahrungen und
Anpassungen als Mittel zur Bestimmung der Wahrheit oder Gültigkeit von Ideen.
Quantenmechanik
Die Quantenmechanik ist die fundamentale physikalische
Theorie, die das Verhalten von Materie, Elementarteilchen und Energie und deren
Gesetzmäßigkeiten auf kleinsten Skalen beschreibt. Sie führte bereits vor mehr
als 100 Jahren zu einem neuen und revolutionären Verständnis der der Natur und
des gesamten Seins.
Sie ist eine der Hauptsäulen der modernen Physik.
Quantenphysik
Die Quantenphysik fasst alle Phänomene und Effekte
zusammen, die darauf beruhen, dass bestimmte Größen nicht jeden beliebigen Wert
annehmen können, sondern nur festgelegte diskrete Werte (Quantelung). Dazu
gehören der Welle-Teilchen-Dualismus, die Quanten- verschränkung und die
Nichtdeterminiertheit von physikalischen Vorgängen und deren unvermeidliche
Beeinflussung durch die Beobachtung.
Der Begriff der „Quanten“ in der
Quantenphysik geht auf den deutschen Physiker Max Planck zurück, der
feststellte und nachwies, dass die Energie einer emittierten Strahlung nur in
diskreten Einheiten oder „Quanten“ abgegeben wird. Dies führte dann zum Begriff
der Quantenphysik.
Kein einziger physikalischer
Versuch oder Test der vergangenen Jahrzehnte stand bisher im Gegensatz zu den
Gesetzmäßigkeiten der Quantenphysik.
Quantencomputer
Das Prinzip des Quantencomputers
beruht auf den Gesetzmäßigkeiten der Quantenphysik, d. h.
quantenmechanischer Zustände. Grundlagen sind das Superpositionsprinzip
(Überlagerung von Wellen) und die Quantenverschränkung (Zustände verschiedener
Teilchen, erklärbar durch Nichtlokalität).
Der Quantencomputer nutzt nicht
nur die digitalen Zustände „0“ und „1“, sondern auch nahezu beliebige
„Zwischenzustände“ der beteiligten Wellenfunktionen verschränkter Qubits. Die
Verarbeitung erfolgt nicht hintereinander, sondern gleichzeitig.
Qubit: Quantenbit nutzt quantenmechanische
Eigenschaften wie Spin oder Energieniveaus von Atomen oder Molekülen sowie
deren Überlagerungen.
Quantenphysik
- Kollaps der Wellenfunktion (auch Zustandsreduktion)
Die resultierende Wellenfunktion„Schrödingers Katze“ ist die Summe der Wellenfunktionen der
lebendigen und der toten Katze. Die Quantenmechanik sagt unmissverständlich,
dass die Katze gleichzeitig tot und lebendig ist, was im krassen Widerspruch
zum gesunden Menschenverstand und zu dem steht, was wir tatsächlich
beobachten würden. Uneinig ist man sich darüber, wie diese Summe zu
interpretieren ist.
Kollaps
der Wellenfunktion ist ein Begriff
der Kopenhagener Deutung der Quantenmechanik, in der ein physikalisches System
durch eine Überlagerung („Superposition“) unterschiedlicher Zustände
beschrieben wird. Beim „Kollaps“ wird eine mögliche Wirklichkeit mit einer
bestimmten Wahrscheinlichkeit realisiert. Die „Viele-Welten-Interpretation“
führt im Gegensatz dazu eine Vielzahl paralleler, aber messtechnisch unerreichbarer
„Welten“ ein.
Quantenphysik-Nichtlokalität
Da bei der
Entwicklung der Quantentheorie (obwohl später entstanden) die Relativitätstheorie
nicht beachtet wurde, sondern die Quantentheorie gänzlich aus nicht-relativistischen
Prinzipien aufgebaut wurde, kann es nicht verwundern, dass das Prinzip der Lokalität
hier nicht gilt.
Grundsätzlich
besagt die Quantenmechanik, dass für die Verteilung der Ergebnisse einer
Messung bestimmter physikalischer Größen ("Messwerte") lediglich Wahrscheinlichkeiten
angegeben werden können. Ein typisches Beispiel ist die Aufenthaltswahrscheinlichkeitsverteilung
eines Elektrons im Atom, im Atomorbital. Sie ist nirgends Null, weder sehr nah am
Atomkern, noch in einer Entfernung von Lichtjahren (obgleich dort sehr niedrig bzw. fast
Null).
Diese
Aufenthalts-Wahrscheinlichkeitsverteilung wird durch das Betragsquadrat der Amplitude der Wellenfunktion beschrieben. Im Augenblick einer
wirklichen Messung ("wo ist das Elektron jetzt"?) kollabiert
die Wellenfunktion: Am Ort des Elektrons wird sie Eins, überall sonst Null.
Die Frage, auf
die die Quantenmechanik nur implizit eine Antwort gibt, ist, ob dieser Kollaps
der Wellenfunktion instantan (augenblicklich) erfolgt oder sich
"nur" mit Lichtgeschwindigkeit fortpflanzt. Mit anderen Worten: Wenn
eine Ortsmessung eines Elektrons auf der Erde erfolgt, wie schnell ändert die
Wellenfunktion ihren Wert auf Null z. B. auf Alpha Centauri? Sofort oder erst in vier Jahren? Die
implizite Antwort der Quantentheorie heißt: Der Kollaps
der Wellenfunktion
erfolgt augenblicklich, ist also nicht-lokal (impliziert daher
Fernwirkungen). Genau diesen Umstand bezeichnet man als Quanten-Nichtlokalität.
Quantenkosmologie und Zeit
Auf der grundlegenden ontologischen und
physikalischen Ebene der traditionellen Quantenkosmologie gibt es keine Zeit. Wie ist
das zu erklären ? Was wir sehen, sind Beziehungen zwischen Objekten,
Konfigurationen physikalischer Wellen und Felder.
In der Quantenkosmologie können sich
diese Beziehungen zwischen den Feldern verändern, aber es gibt keine
relativistische Raum-Zeit, in der sich räumliche Beziehungen der Felder
verändern könnten.
Es gibt nur Trajektorien, d.h. Pfade und
Bahnkurven, aber keine tatsächlichen
örtlich-räumlichen Beziehungen und Strukturen, und damit gibt es auch keine
Raum-Zeit, letztlich keinen physikalischen Zeitbegriff.
Dies ist auch ein
Hauptgrund, weshalb die allgemeine Relativitätstheorie und die Quantenphysik
nicht in Übereinstimmung gebracht werden können, weil beide Theorien
vollkommen unterschiedliche Raum- und Zeitbegriffe beinhalten.
Die physikalischen Gesetze,
die wir kennen und erforschen, sind ebenfalls in der universellen
Wellenfunktion der Quantenmechanik codiert. In ihr streckt gewissermaßen die
gesamte klassische und moderne Physik.
Quantenverschränkung
(auch
Quantenkorrelation)
Das quantenphysikalische Phänomen der Quantenverschränkung liegt vor, wenn der Zustand eines Systems
von zwei oder mehr Teilchen sich nicht als Kombination unabhängiger
Ein-Teilchen-Zustände beschreiben lässt.
Messergebnisse miteinander verschränkter
Teilchen sind miteinander verschränkt bzw. korreliert über beliebige
Entfernungen. Dies lässt sich nur durch eine Theorie der Nichtlokalität mit
weitreichenden Konsequenzen erklären.
Einstein nannte das Phänomen „spukhafte
Fernwirkung“.
Sie ist damit eine grundlegende Gleichung
der nichtrelativistischen Quantenmechanik. Während die Bahn eines Teilchens
in der klassischen Mechanik durch die Newton`sche
Bewegungsgleichung bestimmt
ist, liefert in der Quantenmechanik die Schrödingerglei- chung stattdessen eine
Wahrscheinlichkeitsverteilung (Quadrat
des Betrags der Wellen- funktion) für den Aufenthaltsort des Teilchens.
Singularität
/ Künstliche Intelligenz
Die deutsche Bezeichnung für eine „mathematische Singularität“ ist
„Definitionslücke“. Nachfolgend beschreibt Singularität einen zukünftigen
Zeitabschnitt, in dem der technische Fortschritt so schnell und seine Auswirkungen
so tiefgreifend sein werden, dass das menschliche Leben einen
unwiderruflichen Wandel erfährt.
Bis zum Ende des Jahrhunderts wird die
nichtbiologische Komponente unserer Intelligenz Trillionen Mal mächtiger sein
als bloße menschliche Intelligenz. Wir befinden uns in der frühen
Übergangsphase.
Es wird keinen Unterschied mehr zwischen Mensch und
Maschine geben oder zwischen physikalischer und virtueller Realität.
Singularität
/ Urknall-Theorie
Die Urknalltheorie beschreibt den Beginn und die
zeitliche Entwicklung des uns bekannten Universums. Mit dem Urknall selbst
entstanden Materie, Zeit und Raum aus einer ursprünglichen Singularität.
Als Begründer der Urknalltheorie gilt der belgische
Theologe und Physiker Georges Lemaitre etwa im Jahre 1931. Der Begriff selbst
wurde von Fred Hoyle geprägt.
Als Singularität in der Astronomie, Kosmologie und
Physik bezeichnet man Zustände, bei denen die betrachteten Raum-Zeiten in
einem einzigen Punkt oder in einer komplizierten Mannigfaltigkeit nicht mehr
definiert werden können. Die bekannten physikalischen Gesetze und
Zusammenhänge verlieren hier ihre Gültigkeit.
Bekannt sind vor allem die Urknall-Singularität und die Singularitäten in Schwarzen Löchern.
Theismus
Theismus bezeichnet den Glauben an Götter bzw. an eine göttliche Ordnung hinter
allem Existierenden im Universum. Spezieller bezeichnet beispielsweise der
Monotheismus den Glauben an einen personifizierten und absolutistischen Gott
und der Polytheismus den Glauben an mehrere Götter.
Transzendenz
Als transzendentgilt, was außerhalb oder jenseits eines Bereiches
möglicher Erfahrung liegt, insbesondere der Bereich der normalen Sinneswahrnehmung. Mit
der in der Bezeichnung enthaltenen Vorstellung des „Übersteigens“ ist vor
allem eine Überschreitung der endlichen Erfahrungswelt auf deren göttlichen
Grund hin gemeint.
Der Begriff wird in unterschiedlichen Kontexten
verwendet, wie z.B in der Philosophie und der Psychologie, wie auch in
Religionen oder innerhalb spiritueller Erfahrungen. Diese gehen meist davon
aus, dass eine höhere Realität oder göttliche Macht über die uns bekannte
physische Welt hinaus existiert.
In der Psychologie wird der Begriff Transzendenz u.a.
verwendet, um auf Erfahrungen zu verweisen, die über das Übliche, Normale oder
über das Alltägliche hinausgehen. Diese individuellen Erfahrungen oder auch
Manifestationen werden häufig mit tiefgründigeren spirituellen oder
mystischen Erlebnissen in Verbindung gebracht.
Die VWI ist –
ebenso wie die meisten anderen Interpretationen – ausdrücklich keine
alternative Theorie, da sie sich im Experiment nicht von der herkömmlichen Quantenmechanik
unterscheidet. Everett entwickelte den Ansatz der Viele-Welten-Interpretation
von der Betrachtung relativer quantenmechanischer
Zustände im Jahre 1957.
Dabei war er
darauf bedacht, den Kollaps
der Wellenfunktion, der
bei der Kopenhagener Interpretation immer wieder zu Kritik geführt hatte, zu
vermeiden, um so der Schrödingergleichung möglichst uneingeschränkt Gültigkeit
zukommen zu lassen.
Ihr Name geht
auf den US-Physiker Bryce DeWitt zurück, der als Erster vorschlug, die
unterschiedlichen Zustände des Quantensystems nach einer Messung als verschiedene
Welten aufzufassen.
Kollaps
der Wellenfunktion ist ein Begriff
der Kopenhagener Deutung der Quantenmechanik, in der ein physikalisches
System durch eine Überlagerung („Superposition“) unterschiedlicher Zustände
beschrieben wird. Beim „Kollaps“ wird eine mögliche Wirklichkeit mit einer
bestimmten Wahrscheinlichkeit realisiert. Die „Viele-Welten-Interpretation“
führt im Gegensatz dazu eine Vielzahl paralleler, aber messtechnisch unerreichbarer
„Welten“ ein.
Die resultierende Wellenfunktion„Schrödingers Katze“ ist die Summe der Wellenfunktionen der
lebendigen und der toten Katze. Die Quantenmechanik sagt unmissverständlich,
dass die Katze gleichzeitig tot und lebendig ist, was im krassen Widerspruch
zum gesunden Menschenverstand und zu dem steht, was wir tatsächlich beobachten
würden. Uneinig ist man sich darüber, wie diese Summe zu interpretieren ist.
KKVideo.de: Quantenphysik und Phänomene
Hinweise zu den Quellen im Internet
Die hier und im
gesamten Text aufgeführten Definitionen, Beschreibungen und Erklärungen basieren auf einer Zusammenführung und Synthese eigenen Wissens, Verständnisses
und persönlicher Überzeugungen mit den aufgerufenen Kurzdefinitionen oder
Kurzbeschreibungen der Internet-Plattformen:
deren wertvollen
Definitionen, Ergänzungen und Präzisierungen die Effizienz und auch die
wissenschaftliche Tiefe der vorliegenden Ausführungen signifikant bereichern;
dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken.